Staatliches Institut für Musikforschung
http://dfg-viewer.de/show?set[mets]=https%3A%2F%2Fdigital.sim.spk-berlin.de%3A443%2Fviewer%2Fmetsresolver%3Fid%3D783919026-08&set[image]=279
×

Digitale Sammlungen
des Staatlichen Instituts für Musikforschung
Preußischer Kulturbesitz

  • Back Home Icon Back to hit list
  • de |
  • en
  • Bibliographic data
  • Full text
  • Thumbnail gallery
  • Contents
Collection:
Zeitschriften
Structure type:
periodical
Title:
Archiv für Musikwissenschaft
Sub title:
AfMw
Place of publication:
Leipzig Google Maps
Collection:
Musikwissenschaftliche Periodica: Allgemeine
Structure type:
Periodical volume
Title:
Archiv für Musikwissenschaft, Achter Jahrgang 1926
Date:
1926
Place of publication:
Leipzig Google Maps
Extent:
498
Shelfmark:
C 30/4,8
Physical location:
Staatliches Institut für Musikforschung, Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Collection:
Musikwissenschaftliche Periodica: Allgemeine
Structure type:
Chapter
Title:
Schneider, Constantin, Franz Heinrich von Biber als Opernkomponist.
  • METS
  • METS (entire work)
  • MARCXML
  • Dublin Core
  • ESE
  • DFG-Viewer
  • OPAC
  • PDF
PURL:
https://digital.sim.spk-berlin.de:443/viewer/image/783919026-08/279/
L%4 Franz Heinrich von Biber als Opernkomponist Ein Beitrag zur Geschichte der Oper im 17. Jahrhundert Von Constantin Schneider, Wien I. Kultur- und theatergeschichtliche Grundlagen uf das einzige erhaltene Bühnenwerk Franz Heinrich von Bibers, die t*- Arminiusoper „Chi la dura la vince“, hat zwar schon Guido Adler in der Einleitung zur Neuausgabe derViolinsonaten (von 1681) 1 ) dieses Meisters, der als einer der größten Komponisten und Instrumentalvirtuosen des ausgehenden 17. Jahrhunderts bezeichnet werden kann, hingewiesen, auch Text und Musik, besonders die Instrumentation des Werkes in Kürze charakterisiert; eine eingehendere Untersuchung ist aber noch nicht erfolgt. Von zwei verschiedenen Arbeitsgebieten aus wurde bisher die Opern geschichte der vormozartischen Zeit in Salzburg erforscht, und zwar von der Musikwissenschaft und der Theatergeschichte. Erstere hat sich zunächst der Instrumentalmusik und Messenkomposition des 17. und 18. Jahrhunderts in Salzburg zugewendet, später auch der musikdramatischen Produktion des 18. Jahrhunderts, die unleugbar gewisse Zusammenhänge mit Mozarts Jugendwerken für die Bühne aufweist und zudem über eine hinreichend große Zahl erhaltener Denkmäler verfügt: die für den Salzburger Hof be stimmten Opern Caldaras, die Oratorien und Schuldramen Eberlins 1 2 ), Adlgassers 3 ) und Michael Haydns, so daß die Kontinuität der Ent wicklung von der Barockoper bis zur Klassikerzeit in allen Einzelheiten ge geben ist 4 ). Auf dem Gebiete der Theatergeschichte dagegen hat zunächst 1 ) Denkmäler der Tonkunst in Österreich, Band V 2 Einleitung, S. VII und X. 2 ) Vgl. Robert Haas, „Eberlins Oratorien und Schuldramen.“ Beiheft 8 (1923) der D. d. T. Ö. 3 ) Über diesen noch wenig bekannten Komponisten handelt Constantin Schneiders Wiener Dissertation (1923): „Die Oratorien und Schuldramen Anton Cajetan Adlgassers“ (noch ungedruckt). 4 ) Die Musikausstellung in Salzburg 1925, über die in der ZfM berichtet wurde (Ok toberheft 1925), konnte zum erstenmal der Öffentlichkeit ein ziemlich lückenloses Bild von der Entwicklung der Musik in Salzburg auch auf musikdramatischem Gebiet vorgelegt werden. Für eine Darstellung der gesamten Opern- und Theatergeschichte von Salzburg liegt mir ein umfangreiches, vielfach noch gänzlich unbekanntes Material vor, das ich zu einer separaten Arbeit zu verwenden gedenke. Archiv für Musikwissenschaft 20
  • Archiv für Musikwissenschaft
    --
  • Archiv für Musikwissenschaft, Achter Jahrgang 1926
    -
  • Cover
    -
  • Paste down
    -
  • Endsheet
    -
  • Title page
    -
  • Table of contents
    -
  • Stahl, Wilhelm, Franz Tunder und Dietrich Buxtehude.
    [1]
  • Panoff, Peter, Der nationale Stil N. A. Rimsky-Korssakows.
    [78]
  • Werner, Theodor W., Stiftungstag des Instituts für musikwissenschaftliche Forschung zu Bückeburg.
    [118]
  • Wolf, Johannes, Carl Maria von Weber.
    [120]
  • Berichtigung
    130
  • Besseler, Heinrich Studien zur Musik des Mittelalters. II. Die Motette von Franko von Köln bis Philipp von Vitry.
    [131]
  • Wagner, Peter, Aus der Frühzeit des Liniensystems.
    [259]
  • Schneider, Constantin, Franz Heinrich von Biber als Opernkomponist.
    [281]
  • Gondolatsch, Max, Beiträge zur Musikgeschichte der Stadt Görlitz. II. Die Kantoren.
    [348]
  • Moser, Hans Joachim, Erwiderung (an H. Besseler).
    [380]
  • Besseler, Heinrich, Erwiderung (an H. J. Moser).
    381
  • Dèzes, Karl, Eine kritische Bemerkung zu Peter Wagners "Zwischenstadium" der Neumierung.
    381
  • Wagner, Peter, Erwiderung (an K. Dèzes).
    382
  • Schrade, Leo, Eine Gagliarde von Ciprian de Rore?
    [383]
  • Werner, Arno, Die alte Musikbibliothek und die Instrumentensammlung von St. Wenzel in Naumburg a. d. S.
    [390]
  • Epstein, Peter, Zur Rhythmisierung eines Ritornells von Monteverdi.
    [416]
  • Fischer, Elisabeth A., Eine Sammelhandschrift aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts.
    [420]
  • Koczirz, Adolf, Eine Gitarren- und Lautenhandschrift aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
    [433]
  • Leux, Irmgard, Über die "verschollene" Händel-Oper "Hermann von Balcke".
    [441]
  • Tutenberg, Fritz, Die opera buffa-Sinfonie und ihre Beziehungen zur klassischen Sinfonie.
    [452]
  • Kallenbach-Greller, Lotte, Die historischen Grundlagen der Vierteltöne.
    [473]
  • Werner, Theodor W., Zehnter Stiftungstag des Bückeburger Instituts für musikwissenschaftliche Forschung
    [486]
  • Mitteilung
    489
  • Namen- und Sachregister
    [490]
  • Endsheet
    -
  • Paste down
    -
  • Cover
    -
  • Farbinformation
    -
1: -
1: -
2: -
2: -
3: -
3: -
4: -
4: -
5: -
5: -
6: -
6: -
7: -
7: -
8: -
8: -
  • 1
  • 2
  • 3
  • ...
  • 62
  • 63 63