Staatliches Institut für Musikforschung
http://dfg-viewer.de/show?set[mets]=https%3A%2F%2Fdigital.sim.spk-berlin.de%3A443%2Fviewer%2Fmetsresolver%3Fid%3D783919026-08&set[image]=126
×

Digitale Sammlungen
des Staatlichen Instituts für Musikforschung
Preußischer Kulturbesitz

  • Back Home Icon Back to hit list
  • de |
  • en
  • Bibliographic data
  • Full text
  • Thumbnail gallery
  • Contents
Collection:
Zeitschriften
Structure type:
periodical
Title:
Archiv für Musikwissenschaft
Sub title:
AfMw
Place of publication:
Leipzig Google Maps
Collection:
Musikwissenschaftliche Periodica: Allgemeine
Structure type:
Periodical volume
Title:
Archiv für Musikwissenschaft, Achter Jahrgang 1926
Date:
1926
Place of publication:
Leipzig Google Maps
Extent:
498
Shelfmark:
C 30/4,8
Physical location:
Staatliches Institut für Musikforschung, Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Collection:
Musikwissenschaftliche Periodica: Allgemeine
Structure type:
Chapter
Title:
Werner, Theodor W., Stiftungstag des Instituts für musikwissenschaftliche Forschung zu Bückeburg.
  • METS
  • METS (entire work)
  • MARCXML
  • Dublin Core
  • ESE
  • DFG-Viewer
  • OPAC
  • PDF
PURL:
https://digital.sim.spk-berlin.de:443/viewer/image/783919026-08/126/
Stiftungstag des Instituts für musikwissenschaftliche Forschung zu Bückeburg Von Theodor W. Werner, Hannover In Jahresfrist wird das vom Fürsten von Schau in bürg-Lippe gestiftete, von Carl August Rau bis zu seinem frühen Tode aufgebaute, von Max Seiffert dann mutig und klug durch die Jahre deutschen Niederbruchs und deutscher Verarmung gesteuerte Institut für musikwissenschaftliche Forschung zu Bückeburg sein erstes Jubelfest feiern. Unter dem Schatten dieses großen Ereignisses stand der heurige, der neunte Stiftungstag. Seinem feierlicheren Nachfolger wünschen wir das gleiche, durch persönliche Gegenwart bekundete Interesse der Gesellschaft der Freunde des Instituts; lieber aber möchten wir ihm noch das Erscheinen einer so hohen Zahl von Mitgliedern gönnen, daß das numerische Verhältnis zwischen Laienbrüdern und Chorherren als normal bezeichnet werden dürfte. Die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft der Freunde von Leipzig nach Biickeburg hat sich als segensreich erwiesen: so besteht an dem Orte, wo das Institut mit seinen verschiedenen Abteilungen untergebracht ist, jetzt ein Kreis von Menschen, der sich näher mit einer Einrichtung verbunden fühlt, über deren Sinn und Ziele er nunmehr unterrichtet ist, während die wichtigen und ohne freundschaftliche Gesinnung gar nicht vorstellbaren Geschäfte kauf männischer Art von dem Mittelpunkte des deutschen Buchhandels aus geleitet werden. Doch erscheint es wünschenswert, die Gesellschaft auch über das Land und über den Ring der speziell Interessierten zu verbreiten. Zwar gibt es in diesen betrüblichen Zeiten ja kaum mehr eine öffentlichen und idealen Zwecken dienende Anstalt, die nicht schon den Mantel solcher Gesellschafts- bildung fröstelnd um die Schultern gelegt hätte; zwar wäre es gewiß schön, könnte man in eigener Machtfülle trotzend Sturm und Not überdauern; aber die Zeiten sind schwer für jeden, und da ist es ein natürlicher Vorgang, wenn sich eine Verteilung der Last auf viele Schultern schließlich ergibt. Namentlich die jüngeren Fachgenossen sollten ihr Ohr dem Werberufe nicht verschließen: kommt ihnen doch die vom Institut im Stillen geleistete Arbeit zunächst zugute! An der Spitze der Gesellschaft der Freunde des Instituts steht der liebenswürdige und tatkräftige Kommerzienrat Herr
  • Archiv für Musikwissenschaft
    --
  • Archiv für Musikwissenschaft, Achter Jahrgang 1926
    -
  • Cover
    -
  • Paste down
    -
  • Endsheet
    -
  • Title page
    -
  • Table of contents
    -
  • Stahl, Wilhelm, Franz Tunder und Dietrich Buxtehude.
    [1]
  • Panoff, Peter, Der nationale Stil N. A. Rimsky-Korssakows.
    [78]
  • Werner, Theodor W., Stiftungstag des Instituts für musikwissenschaftliche Forschung zu Bückeburg.
    [118]
  • Wolf, Johannes, Carl Maria von Weber.
    [120]
  • Berichtigung
    130
  • Besseler, Heinrich Studien zur Musik des Mittelalters. II. Die Motette von Franko von Köln bis Philipp von Vitry.
    [131]
  • Wagner, Peter, Aus der Frühzeit des Liniensystems.
    [259]
  • Schneider, Constantin, Franz Heinrich von Biber als Opernkomponist.
    [281]
  • Gondolatsch, Max, Beiträge zur Musikgeschichte der Stadt Görlitz. II. Die Kantoren.
    [348]
  • Moser, Hans Joachim, Erwiderung (an H. Besseler).
    [380]
  • Besseler, Heinrich, Erwiderung (an H. J. Moser).
    381
  • Dèzes, Karl, Eine kritische Bemerkung zu Peter Wagners "Zwischenstadium" der Neumierung.
    381
  • Wagner, Peter, Erwiderung (an K. Dèzes).
    382
  • Schrade, Leo, Eine Gagliarde von Ciprian de Rore?
    [383]
  • Werner, Arno, Die alte Musikbibliothek und die Instrumentensammlung von St. Wenzel in Naumburg a. d. S.
    [390]
  • Epstein, Peter, Zur Rhythmisierung eines Ritornells von Monteverdi.
    [416]
  • Fischer, Elisabeth A., Eine Sammelhandschrift aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts.
    [420]
  • Koczirz, Adolf, Eine Gitarren- und Lautenhandschrift aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
    [433]
  • Leux, Irmgard, Über die "verschollene" Händel-Oper "Hermann von Balcke".
    [441]
  • Tutenberg, Fritz, Die opera buffa-Sinfonie und ihre Beziehungen zur klassischen Sinfonie.
    [452]
  • Kallenbach-Greller, Lotte, Die historischen Grundlagen der Vierteltöne.
    [473]
  • Werner, Theodor W., Zehnter Stiftungstag des Bückeburger Instituts für musikwissenschaftliche Forschung
    [486]
  • Mitteilung
    489
  • Namen- und Sachregister
    [490]
  • Endsheet
    -
  • Paste down
    -
  • Cover
    -
  • Farbinformation
    -
1: -
1: -
2: -
2: -
3: -
3: -
4: -
4: -
5: -
5: -
6: -
6: -
7: -
7: -
8: -
8: -
  • 1
  • 2
  • 3
  • ...
  • 62
  • 63 63