Staatliches Institut für Musikforschung
http://dfg-viewer.de/show?set[mets]=https%3A%2F%2Fdigital.sim.spk-berlin.de%3A443%2Fviewer%2Fmetsresolver%3Fid%3D783919026-05&set[image]=82
×

Digitale Sammlungen
des Staatlichen Instituts für Musikforschung
Preußischer Kulturbesitz

  • Back Home Icon Back to hit list
  • de |
  • en
  • Bibliographic data
  • Full text
  • Thumbnail gallery
  • Contents
Collection:
Zeitschriften
Structure type:
periodical
Title:
Archiv für Musikwissenschaft
Sub title:
AfMw
Place of publication:
Leipzig Google Maps
Collection:
Musikwissenschaftliche Periodica: Allgemeine
Structure type:
Periodical volume
Title:
Archiv für Musikwissenschaft, Fünfter Jahrgang 1923
Date:
1923
Place of publication:
Leipzig Google Maps
Extent:
375
Shelfmark:
C 30/4,5
Physical location:
Staatliches Institut für Musikforschung, Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Collection:
Musikwissenschaftliche Periodica: Allgemeine
Structure type:
Chapter
Title:
Schumann, Erich Schumann, Die Garten'schen Beiträge zur Vokallehre.
  • METS
  • METS (entire work)
  • MARCXML
  • Dublin Core
  • ESE
  • DFG-Viewer
  • OPAC
  • PDF
PURL:
https://digital.sim.spk-berlin.de:443/viewer/image/783919026-05/82/
74 Erich Schumann, Die Garten'schen Beiträge zur Vokallehre. — Neuerscheinungen überhaupt Klanganalysen ivürde ich die subjektiven Methoden den objektiven vor ziehen, denn die Fehler, die bei Abschätzung der Teiltonintensitäten bei der subjektiven Analyse begangen werden, sind sicher klein gegen die Unstimmigkeiten, die sich bei dem Versuch, die Angaben der zur Analyse benutzten Apparate in Ä b e r c i n - st i m m u n g mit den entsprechenden Empfindungen des Ohres zu bringen, ergeben. Bisher brachten die Arbeiten über die Abhängigkeitsbeziehungen zwischen der subjektiven und objektiven Tonintensität nur Ergebnisse, die sich auf einzelne Töne bezogen; eine Funktion der subjektiven Partialtonstärke Verhältnisse von den objektiven wurde bisher noch nicht gegeben. An diesem Problem scheiterten auch alle bisherigen objektiven Methoden der Analyse irgendwelcher Klänge. Neuerscheinungen G. Alsbach 8- Co., Amsterdam. E. F. W. Siegel's Musikalienhandlung, Leipzig. Werken van Zosquin des Pres, uitgcgevcn door vr. A. Smijers. Eerstc Aflevering: Klaagliederen op den dood van Zosquin — Tweede Aflevering: Motetten, Bündel I. Wieder ist es die „Bereeniging voor Nederlandsche Muziekgeschiedenis", die für ihre Leimatskunst kraftvoll eintritt und nach Vollendung der Gesamtausgaben Sweelinck und Obrecht einen neuen Richtung gebenden Tonsetzer Zosquin des Pres in seinem für die ganze Musikentwickelung bedeutungsvollen Schaffen vorlegen will. Die Publikation beginnt mit den Klageliedern auf den Tod Iosquin's, verfaßt von Binders, Bene tz i c t u s und R. G o m b e r t und seht dann mit den Motetten des Meisters selbst ein. Der musikalische Text ist mit aller Sorgfalt hergestellt; Wünsche erheben sich nur hinsichtlich der Behandlung der semitonia subintellecta. Kier ist bald zuviel, bald zu wenig getan. So niuß im Altus der zweiten Motette Takt 64 die vierte Note nicht es' sondern e' sein und kurz vorher Takt 57 nicht e' sondern es' stehen. Andererseits ist die vierte Note im Sopran Takt 61 als kis' und nicht als k' auszuführen. Im Alt von 7,45 möchte ich entschieden für e' eintreten und auch im Takt 57 derselben Stimme scheint mir das t>' durchaus entbehrlich. Das vorgelegte Motetten-Material ist höchst wertvoll und setzt schon jetzt in den Stand, so manche Eigenart des Meisters zu erkennen. Mögen sich geschulte Chöre bald dieser wertvollen Literatur annehmen. 3. W. Do ni-Verlag, Berlin. Der Domschatz Bd. 2: Der Freischütz. Friedrich Kinds Dichtung und ihre Quellen. Mit Bildnissen, Abbildungen und Äandschristproben. Eine Festgabe zur Hundert jahrfeier des „Freischütz". .Herausgegeben von Felix .Hasselberg. [1921] 131 S. 8°. Bekanntlich hat die aus dem „Gespensterbuch" Apel's und Laun's entnommene Novelle Apel's „Der Freischütz, eine Volkssage" die Vorlage für Friedrich Kind's Libretto abgegeben, zu dem er von Weber angeregt war, nachdem dieser sich schon Jahre vorher in Mannheim mit seinem Freund Alexander von Dusch an dem Stoffe begeistert hatte. Apel stützt sich, wie K. M e y n e r t nachgewiesen hat, wiederum auf die „Unterredungen von dem Reiche der Geister zwischen Andrenio und Pneumatopbilo", die 1730 in Leipzig bei Samuel Benjamin Walther erschienen und in ihrer 5. Unter redung den Freischützstoff behandeln. Angeknüpft wird an einen bestimmten Fall, der sich „in einer gewissen Stadt des Königreichs Böhmen an einem jungen Menschen namens Georg Schund" zugetragen haben soll. Gerichtsakten scheinen also die Grund- quelle zu bilden. Nachforschungen, die Alois John angestellt hat, sind ergebnislos geblieben. Alle vorhandenen Quellen werden mit dem Libretto Kind's unter Fest legung des Tatbestandes von Kasselberg in trefflicher Weise zur Veröffentlichung gebracht. 8 Kupfer zum „Freischütz" von Ramberg, Bildnisse von Apel und Kind, sowie faksimilierte Proben aus den „Unterredungen", den Originalhandschriften von Kind's Libretto und Weber's Partitur schmücken den Band, in dem vielleicht auch ein Bild Weber's am Platze gewesen wäre. Die Veröffentlichung dürfte bei Fachleuten und Bücherfreunden allgemeinen Anklang finden. I. W.
  • Archiv für Musikwissenschaft
    --
  • Archiv für Musikwissenschaft, Fünfter Jahrgang 1923
    -
  • Cover
    -
  • Paste down
    -
  • Endsheet
    -
  • Title page
    -
  • Table of contents
    -
  • Handschin, Jacques, Die ältesten Denkmäler mensural notierter Musik in der Schweiz.
    [1]
  • Ursprung, Otto, Vier Studien zur Geschichte des deutschen Liedes. II. Die Mondseer Liederhandschrift und Hermann, der Münch von Salzburg.
    [11]
  • Abert, Hermann, Wort und Ton in der Musik des 18. Jahrhunderts.
    [31]
  • Schumann, Erich Schumann, Die Garten'schen Beiträge zur Vokallehre.
    [71]
  • Neuerscheinungen I.
    74
  • Mersmann, Hans, Grundlagen einer musikalischen Volksliedforschung. III. Vergleichende Melodienbetrachtung.
    [81]
  • Lachmann, Robert, Die Musik in den tunisischen Städten.
    [136]
  • Schumann, Erich, Die Förderung der Musikwissenschaft durch die akustisch-psychologische Forschung Carl Stumpf's.
    [172]
  • Neuerscheinungen II.
    [177]
  • Lachmann, Robert, Die Musik in den tunisischen Städten - Notenbeilagen.
    -
  • Ludwig, Friedrich, Die Quellen der Motetten ältesten Stils, I.
    [185]
  • Werner, Th. W., Andreas Crappius. Ein Beitrag zur hannoverschen Kantorengeschichte.
    [223]
  • Walter, Georg A., Der richtige Gesangunterricht.
    [257]
  • Harms, Gottlob, Zur Kritik der Lübeck-Ausgabe.
    260
  • Seiffert, Max, Entgegnung.
    261
  • Neuerscheinungen III.
    [262]
  • Ludwig, Friedrich, Die Quellen der Motetten ältesten Stils, II.
    [273]
  • Ursprung, Otto, Vier Studien zur Geschichte des deutschen Liedes. III. Wolflin von Lochammer's Liederbuch, ein Denkmal Nürnberger Musikkultur um 1450.
    [316]
  • Koßmann, Friedrich, Die Melodie des "Wilhelmus von Nassouwe" in den Lautenbearbeitungen des XVII. Jahrhunderts.
    [327]
  • Werner, Th. W., Musikwissenschaftliche Tagung in Bückeburg am 19., 20. und 21. Juni.
    [332]
  • Neuerscheinungen IV.
    [334]
  • Lott, Walter, Namen- und Sachregister.
    [341]
  • Endsheet
    -
  • Paste down
    -
  • Cover
    -
  • Farbinformation
    -
1: -
1: -
2: -
2: -
3: -
3: -
4: -
4: -
5: -
5: -
6: -
6: -
7: -
7: -
8: -
8: -
  • 1
  • 2
  • 3
  • ...
  • 46
  • 47 47