Staatliches Institut für Musikforschung
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Digitale Sammlungen
des Staatlichen Instituts für Musikforschung
Preußischer Kulturbesitz

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Collection:
Zeitschriften
Structure type:
periodical
Title:
Archiv für Musikforschung
Place of publication:
Leipzig Google Maps
Collection:
Musikwissenschaftliche Periodica: Allgemeine
Structure type:
Periodical volume
Title:
Archiv für Musikforschung, Zweiter Jahrgang 1937
Date:
1937
Place of publication:
Leipzig Google Maps
Extent:
520
Shelfmark:
C 30/320,2
Physical location:
Staatliches Institut für Musikforschung, Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Collection:
Musikwissenschaftliche Periodica: Allgemeine
Structure type:
Chapter
Title:
Karstädt, Georg: Zur Geschichte des Zinken und seiner Verwendung in der Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts.
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PURL:
https://digital.sim.spk-berlin.de:443/viewer/image/783918976-02/397/
Ärchiü fürMufihforfchun Hcrauogcgcbcn mit Untcrftütiung öce Staatlichen Inftitute für öcutfchc Muflhforfchung oon öcr Dcutfchcn Gefellfchaft für Mufihiüiffenfchaft & .«S 2. Jahrgang 1937 Heft 4 Zur Geschichte des Zinken und seiner Verwendung in der Musik des 16.—18. Jahrhunderts Von Georg Karstädt, Berlin I Tnter den Blasinstrumenten, die mit dem Beginn des 16. Jahrhunderts deut- J lieber in das Licht der Geschichte treten, sind die Zinken besonders wichtig geworden. Überall, wo eine kirchliche Feier, eine festliche Tafelmusik nach der Ausschmückung durch Instrumentenklang verlangte, haben sie nicht gefehlt. Sie waren unentbehrlich, den Gesang des Chores zu stützen und mit ihren hellen Stimmen zu überstrahlen, im reinen Instrumentalklang den Diskant anzugeben und im fröhlichen Spiel des Tanzes Melodie oder Mittelstimmen zu übernehmen. Die leichte Intonation der Halb- und Ganztöne, die Anpassungsfähigkeit und Ver- schmelzbarkeit des Klanges sowohl mit den Singstimmen als auch mit anderen blasenden und streichenden Instrumenten sicherten ihnen ein Übergewicht im Instrumentarium dieses Zeitraums. Als ein rechtes Virtuoseninstrument, das bis zur Schaffung einer eigenen Literatur für die Violine in schnellen Läufen und Zierwerk mit dieser wetteiferte, vermochte der Zink vor allem im 17. Jahrhundert hervorragende Bedeutung zu gewinnen. Für die Erforschung der Frühgeschichte zinkenartiger Instrumente kommen neben wenigen sprachlichen Hinweisen vor allem Bildzeugnisse als Quellenmaterial in Frage. Wertvolle Ausbeute ergab die reiche Bildersammlung des Staatlichen Musikinstrumenten-Museums in Berlin. Dem Buhleschen Nachlaß 1 2 sind die bisher unveröffentlichten Bilder auf S. 399 und 405 entnommen. Neben den bekannten 1 Die vorliegende Arbeit, die hier in gekürzter Form erscheint, ist von der Philosophischen Fakultät der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin als Dissertation angenommen (D11). Für fördernde Hilfe und Quellenhinweise ist der Verfasser den Herren Professoren Dr. G. Schünemann, Dr. A. Sche ring, Ilr. J. Wolf, DDr. M. Seiflert und Dr. R. Steglich zu Dank verpflichtet. 2 Preußische Staatsbibliothek Berlin, Musik-Abteilung. Archiv für Musikforschung 25
  • Archiv für Musikforschung
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  • Archiv für Musikforschung, Zweiter Jahrgang 1937
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  • Buchdeckel
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  • Spiegel
    -
  • Vorsatz
    -
  • Title page
    [I]
  • Inhaltsverzeichnis
    [III]
  • Namenregister
    [V]
  • Schünemann, Georg: Carl Stumpf †
    [1]
  • Schneider, Thekla: Die Orgelbauerfamilie Compenius.
    [8]
  • Werner, Theodor Wilhelm: Melchior Schildts Testament.
    [77]
  • Hirtler, Franz: Neu aufgefundene Orgelstücke von Johann Ulrich Steigleder und Johann Benn.
    [92]
  • Danckert, Werner: Wandernde Liedweisen. Eine Grundfrage volkskundlicher Musikforschung.
    [101]
  • Bartha, Dénes v.: Die neue musikwissenschaftliche Forschung in Ungarn. Ein Literaturbericht über das Jahrzehnt 1926–1936.
    [113]
  • Neue Bücher: Werkmeister, Wilhelm: Der Stilwandel in deutscher Dichtung und Musik des 18. Jahrhunderts. Berlin 1936 (Danckert).
    [123]
  • Mitteilungen: Deutsche Gesellschaft für Musikwissenschaft. I.
    [126]
  • Fritz Treiber: Die thüringisch-sächsische Kirchenkantate zur Zeit des jungen J. S. Bach (etwa 1700–1723).
    [129]
  • Fellerer, Karl Gustav: Max v. Droste-Hülshoff. Ein westfälischer Komponist.
    [160]
  • Husmann, Heinrich: Die Motetten der Madrider Handschrift und deren geschichtliche Stellung.
    [173]
  • Schneider, Marius: Gesänge aus Uganda. Ein Beitrag zur musikalischen Formbildung im Wechselgesang.
    [185]
  • Boadella, Ricard und Eta Harich-Schneider: Zum Klavichordspiel bei Tomàs de Santa Maria.
    [243]
  • Smijers, Albert: Die Musikwissenschaft in Holland und Flandern 1930–1936.
    245
  • Vorlesungen über Musik an Universitäten und Technischen Hochschulen. SS 1937.
    [249]
  • Mitteilungen: Staatliches Institut für deutsche Musikforschung. I.
    253
  • Mitteilungen: Deutsche Gesellschaft für Musikwissenschaft. II.
    254
  • Heinitz, Wilhelm: Eine Homogenitätsstudie an Hans Sachsens Überlangton und Herimanns Salve regina.
    [257]
  • Schering, Arnold: Die Symbolik des Pizzikatos bei Beethoven.
    [273]
  • Orel, Alfred: Kleine Schubertstudien.
    [285]
  • Günther, Siegfried: Musikalische Begabung und Rassenforschung im Schrifttum der Gegenwart. Eine methodologische Untersuchung.
    [308]
  • Takano, Kiyosi: Beiträge zur Geschichte der japanischen Musik.
    [340]
  • Moberg, Carl-Allan: Die neue musikwissenschaftliche Forschung in Schweden. Ein Literaturbericht über das Jahrzehnt 1928–1937.
    [361]
  • Werner, Arno : Nachtrag zum Verzeichnis der Stolberger Trauermusiken.
    [377]
  • Neue Bücher: Goslich, Siegfried: Beiträge zur Geschichte der deutschen romantischen Oper zwischen Spohrs „Faust“ und Wagners „Lohengrin“. Leipzig 1937 (Steglich).
    [378]
  • Mitteilungen: Staatliches Institut für deutsche Musikforschung. II.
    [383]
  • Mitteilungen: Deutsche Gesellschaft für Musikwissenschaft. III.
    [383]
  • Karstädt, Georg: Zur Geschichte des Zinken und seiner Verwendung in der Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts.
    [385]
  • Rahner, Hugo Ernst: Der Neubau der Stiftsorgel St. Blasien unter Abt Martin Gerbert durch Johann Andreas Silbermann.
    [433]
  • Zingel, Hans Joachim: Studien zur Geschichte des Harfenspiels in klassischer und romantischer Zeit.
    [455]
  • Mies, Paul: W. A. Mozarts Variationenwerke und ihre Formungen.
    [466]
  • Schneider, Marius: Bemerkungen über südamerikanische Panpfeifen.
    [496]
  • Vorlesungen über Musik an Universitäten und Technischen Hochschulen. WS 1937/38.
    [498]
  • Mitteilungen: Staatliches Institut für deutsche Musikforschung. III.
    503
  • Mitteilungen: Deutsche Gesellschaft für Musikwissenschaft. IV.
    503
  • Vorsatz
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  • Spiegel
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  • Buchdeckel
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  • Farbinformation
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