Staatliches Institut für Musikforschung
http://dfg-viewer.de/show?set[mets]=https%3A%2F%2Fdigital.sim.spk-berlin.de%3A443%2Fviewer%2Fmetsresolver%3Fid%3D001933809&set[image]=3
×

Digitale Sammlungen
des Staatlichen Instituts für Musikforschung
Preußischer Kulturbesitz

  • Back Home Icon Back to hit list
  • de |
  • en
  • Bibliographic data
  • Full text
  • Thumbnail gallery
  • Contents
Collection:
Programme
Programmsammlung
DOCTYPE:
Programme
Event:
Konzert, Ufa-Palast Zoo Berlin, 08.08.1936
Date:
1936
Date:
08.08.1936
Extent:
4 S.
Shelfmark:
SM 70 Ber 6
Physical location:
Staatliches Institut für Musikforschung, Preußischer Kulturbesitz, Berlin
  • METS
  • MARCXML
  • Dublin Core
  • ESE
  • DFG-Viewer
  • OPAC
  • PDF
PURL:
https://digital.sim.spk-berlin.de:443/viewer/image/001933809/3/
Der Aufstieg des Üon-Kosaken-Chores Serge Jaroff’s Prof. Schwedöff Tra — ta — ta — ta — ta — ta! Die Trompeten bliesen, und der stille rechtgläubige Don schwoll an und erhob sich „zur Verteidigung des Vaterlandes“. — Rußland ist in Gefahr . .. . Immer lauter und immer öfter blasen die Trom peten . . . „Deutschland über alles“ . . . „Gott erhalte den Kaiser“ . . . Und die Kosaken reiten ins fremde, ferne Land, dahin, wo Völker gegen Völker kämpfen . . . Der Krieg tobt . . . Und plötzlich: „Weg mit dem Völkerkrieg! Es lebe der Klassenkrieg!“ Und die Außenfront zerfällt, und es bildet sich eine andere — die der Weißen und der Roten . . . Und schon kämpft der Bruder gegen den Bruder . . . Und wieder „pfeifen Kugeln und rinnt Blut“ ... Und die Weißen ziehen sich zurück .. . Fremde Länder . . . Kälte, Hunger, Krankheiten, Tod . . . „Lebt wohl, ihr Freunde! . . . Leb’ wohl, meine Heimat! . . . Leb’ wohl, mein Haus und du, stiller Don! Die Kosaken sterben und senden ihren letzten Seufzer dem teuren Don. Ewiges Andenken“ ... Seelenpein, Verzweiflung, Aussichtslosigkeit . . . „Rette, o Gott, Dein Volk“ . . . Es schien mit allem zu Ende zu sein . . . Doch ist es schwer, einen Kosaken zu brechen . . . Und seine Seele lebt weiter in den Lauten der heimatlichen Melodien, und in seinem Herzen klingt immerfort das alte Lied: „Der stille, rechtgläubige Don schwoll an und erhob sich . . .“ Und die Kosaken erheben sich . . . Und sie scharen sich um einen, der ihnen mit fester Hand einen neuen Weg zeigt und sie zu neuen friedlichen Siegen führen wird . . . Und das russische Lied ertönt schon, ertönt in der ganzen Welt, und wird freudig begrüßt von allen alten Freunden und von allen alten Feinden, die zu neuen Freunden geworden sind . . . „Es lebe hoch das Donkosakenheer!“ Das Lied der Terek’schen Kosaken Arr. 5. Jaroff Nicht aus einem Wölkchen wehen Winde, Nicht ein Hain rauscht im Felde; Es weinen die Greben’schen Kosaken Vor dem strengen Zaren stehend. Womit erweist Du uns deine Gnade, Du, unsere Hoffnung, unser rechtgläubiger Herr ? Wiegenlied Lullu, lullu, lu! Schlaf’, mein Engel, ruh’, Schließe deine Aeuglein zu ! Lullu, lullu, lu! Mieze-Ivatze knurret still, Kleiner Kolja schlafen will. Schlafe, Kolja, schlaf’, mein lieber, Schlaf, mein Bübchen, Gott mit dir, Deine Mutter bleibt auch hier, Sorgt für deine Ruhe immer. Zwei weif)pu5sische Lieder i. Es lebte mal der Greis Pachöm . . . Doch eine Mütze war auf ihm . . . Wie eines Raben Nest. Und ein Gürtel war um ihn . . . Wie eines Gaules Schweif. Und die Bastschuhe an ihm . . . Die flocht der Teufel bei Mondeslicht. Refrain: Weit lebt der Liebste, Keiner will mich nehmen. II. Drei Söhne hatte ein Vater: Der Erste weidet Pferde, Der Andere flicht Bastschuhe, Und der Dritte bläst die Schalmei Lesginka Mohamedanisches Gebe! das nach und nach in einen immer wilderen Tanz übergeht
  • Programme
    -
1: -
1: -
2: -
2: -
3: -
3: -
4: -
4: -