Staatliches Institut für Musikforschung
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Digitale Sammlungen
des Staatlichen Instituts für Musikforschung
Preußischer Kulturbesitz

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Collection:
Programme
Programmsammlung
DOCTYPE:
Programme
Persons and corporations:
William Becker, Berlin Wikipedia
Event:
Konzert, Sing-Akademie Berlin, 31.10.1925
Date:
1920
Extent:
8 S.
Shelfmark:
SM 70 Ber 25b
Physical location:
Staatliches Institut für Musikforschung, Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Collection:
Programme
Programmsammlung
Structure type:
Other
Title:
Liedtexte
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  • OPAC
  • PDF
PURL:
https://digital.sim.spk-berlin.de:443/viewer/image/000006904/3/
e) Wohin? Ich hört’ ein Bächlein rauschen wohl aus dem Felsenquell, Hinab zum Tale rauschen so frisch und wunderhell. Ich weiß nicht, wie mir wurde, nicht wer den Kat mir gab, Ich mußte auch hinunter mit meinem Wanderstab. Hinunter und immer weiter und immer dem Bache nach, Und immer frischer rauschte und immer heller der Bach. Ist das denn meine Straße ? O Bächlein, sprich, wohin ? Du hast mit deinem Kauschen mir ganz berauscht den Sinn. Was sah ich denn vom Kauschen ? Das kann kein Rauschen sein. Es singen wohl die Nixen tief unten ihren Reih’n, Lass’ singen, Gesell’, lass’ rauschen, und wand’re fröhlich nach, Es geh’n ja Mühlenräder in jedem klaren Bach. I) Ungeduld Ich schnitt’ es gern in alle Rinden ein, Ich grub’ es gern, in jeden Kieselstein, Ich möcht’ es sä’n auf jedes frische Beet Mit Kressensamen, der es schnell verrät, Auf jeden weißen Zettel möcht’ ich’s schreiben: Dein ist mein Herz und soll es ewig bleiben! Ich möcht’ mir ziehen einen jungen Star, Bis daß er sprach’ die Worte rein und klar, Bis er sie sprach’ mit meines Mundes Klang, Mit meines Herzens vollem, heißem Drang; Dann sang’ er hell, durch ihre Fensterscheiben: Dein ist mein Herz und soll es ewig bleiben Ich meint’, es müßt’ in meinen Augen steh’n, Auf meinen Wangen müßt’ man’s brennen seh’n, Zu lesen wär’s auf meinem stummen Mund, Ein jeder Atemzug gäb’s laut ihr kund; Und sie merkt’ nichts von all’ dem bangen Treiben: Dein ist mein Herz und soll es ewig bleiben! 2. a) Der Kreuzzug Ein Munich steht in seiner Zell’, am Fenstergitter grau, Viel Rittersleut’ in Waffen hell, die reiten durch die ’Au’. Sie singen Lieder frommer Art, in schönem, ernsten Chor, Inmitten fliegt, von Seide zart, die Kreuzesfah’n empor. Sie steigen an dem Seegestad’ das hohe Schiff hinqn; Es läuft hinweg auf grünem Pfad, ist bald nur wie ein Schwan, Der Münieh steht am Eenster noch, schaut ihnen nach hinans: Ich hin, wie ihr, ein Pilger doch, und bleib’ ich gleich zu Haus. Des Lebens Fahrt durch Wellentrug und heißen Wüstensand, Es ist ja auch ein Kreuzeszug durch das gelobte Land, Lettner
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