Staatliches Institut für Musikforschung
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Digitale Sammlungen
des Staatlichen Instituts für Musikforschung
Preußischer Kulturbesitz

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Collection:
Programme
Programmsammlung
DOCTYPE:
Programme
Persons and corporations:
William Becker, Berlin Wikipedia
Event:
Konzert, Sing-Akademie Berlin, 31.10.1925
Date:
1920
Extent:
8 S.
Shelfmark:
SM 70 Ber 25b
Physical location:
Staatliches Institut für Musikforschung, Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Collection:
Programme
Programmsammlung
Structure type:
Other
Title:
Liedtexte
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  • DFG-Viewer
  • OPAC
  • PDF
PURL:
https://digital.sim.spk-berlin.de:443/viewer/image/000006904/2/
Wortlaut der Gesänge Was vermeid’ ich denn die "Wege, Wo die andern Wand’rer geh’n, Suche mir versteckte Stege Durch verschneite Felsenhöh’n ? 1. a) Der Wegweiser Hahe ja doch nichts begangen, Daß ich Menschen sollte scheu’n, Welch’ ein törichtes Verlangen Treiht mich in die Wüstenei’n? Einen Weiser seh’ ich stehen Unveriückt vor meinem Blick; Eine Straße muß ich gehen, Die noch keiner ging zurück. Weiser stehen auf den Wegen, Weisen auf die Städtts zu, Und ich wand’re sonder Maßen Ohne Buh’, und suche Kuh’. b) Das Wirtshaus Auf einen Totenacker hat mich mein Weg gebracht. Allhier will ich einkehren, hab’ ich bei mir gedacht. Ihr grünen Totenkränze könnt wohl die Zeichen sein, Die müde Wand’rer laden ins kühle Wirtshaus ein. <3ind denn in diesem Hause die Kammern all’ besetzt ? Bin matt zum Niedersinken, bin tödlich schwer verletzt.' 0 unbarmherz’ge Schenke, doch weisest du, mich ab ? Nun weiter denn, nur weiter, mein treuer Wanderstab! c) Der stürmische Morgen Wie hat der Sturm zerrissen Des Himmels graues Kleid! Die Wolkenfetzen flattern Umher in mattem Streit Und rote Feuerflammen Zieh’n zwischen ihnen hin: Das nenn’ ich einen Morgen So recht nach meinem Sinn! Mein Herz sieht an dem Himmel Gemalt sein eig’nes Bild — Es ist nichts als der Winter, Der Winter kalt und wild! d) Danksagung an den Bach War es also gemeint, mein rauschender Freund, Dein Singen, düin Klingen, war es also gemeint ? Zur Müllerin hin! So lautet der Sinn. Gelt, hab’ ich’s verstanden ? Zur Müllerin hin! Hat sie dich geschickt ? Oder hast mich berückt ? Das möcht’ ich noch wissen, ob sie dich geschickt. Nun, wie’s auch mag sein, ich gebe mich d’rein: Was ich such’, hab’ ich ’funden, Wie’s immer mag sein. Nach Arbeit ich frug, nun hab’ ich genug, Für die Hände, fürs Herze vollauf genug.
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